Intuitive Kalkulation
Kommentare, situationsbezogene Hinweise und Plausibilitätswarnungen führen Schritt für Schritt durch die Personalpreiskalkulation.
Personalpreiskalkulation · ÖNORM B 2061
Das von Univ.-Prof. (iR) Andreas Kropik entwickelte Kalkulationsprogramm führt branchenübergreifend durch die Ermittlung von Mittellohnpreis und Personalkosten und erstellt nachvollziehbare K3-Blätter nach ÖNORM B 2061.
Projektdatei und frei bearbeitbare Quelldaten.
Das K3-Tool lässt sich mühelos an unterschiedliche Kollektivverträge anpassen.
Zwischenrechnungen, Hinweise und Warnungen bleiben sichtbar.
Als Testversion auch ohne Lizenzcode eingeschränkt verwendbar.
Was das K3-Tool leistet
Das K3-Tool unterstützt die betriebswirtschaftlich zutreffende Herleitung des Personalpreises. Musterkalkulationen, individualisierbare Stammdaten und die Übernahme von Werten aus weiteren Berechnungshilfen ermöglichen eine rasche Angebotserstellung.
Gerade bei einer vertieften Angebotsprüfung müssen die Ansätze im K3-Blatt nachvollziehbar erläutert werden können. Die transparente Berechnungsstruktur erleichtert die Eigenkontrolle und die Vorbereitung einer erforderlichen Aufklärung.
Kommentare, situationsbezogene Hinweise und Plausibilitätswarnungen führen Schritt für Schritt durch die Personalpreiskalkulation.
Das K3-Tool lässt sich mühelos an unterschiedliche Kollektivverträge und die betrieblichen Gegebenheiten anpassen.
Kollektivvertragsdaten, Sozialversicherungsbeiträge, Überzahlungen und weitere betriebsindividuelle Werte werden in einer bearbeitbaren Quelldatei verwaltet.
Zwischenrechnungen bleiben sichtbar. Die Kalkulation ist nachvollziehbar und kann auszugsweise auch für Angebotsaufklärungen verwendet werden.
Die Ergebnisse werden ÖNORM-B-2061-gerecht in K2-, K2a- und K3-Blättern für Mittellohn- und Regiepreise sowie in Reports dargestellt.
Projektdateien können beliebig oft kopiert und individuell benannt werden. Die Lizenz ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Nutzern beschränkt.

Erste Schritte
Die zentrale Quelldatei stellt die Stammdaten bereit. Jede Kalkulationsdatei wird im Blatt STAMMDATEN mit dem zutreffenden Tabellenblatt der Quelldatei verbunden. Dateinamen und Werte in der Abbildung sind beispielhaft.

Laden Sie die aktuelle Quelldatei und entweder die leere Tool-Vorlage oder eine passende Musterkalkulation herunter.
Öffnen Sie zuerst die Quelldatei und anschließend die Kalkulationsdatei. Die Quelldatei muss während der Arbeit geöffnet bleiben.
Übertragen Sie die mit der Rechnung erhaltenen Lizenzdaten in das Blatt LIZENZ UND LIES MICH. Das Tool ist eingeschränkt auch ohne Aktivierung als Testversion nutzbar.
Tragen Sie im Blatt STAMMDATEN den Dateinamen der Quelldatei und das zutreffende Tabellenblatt ein.
Kontrollieren und ergänzen Sie Kollektivvertrag, Entgelte, Sozialversicherungswerte, Überzahlungen und weitere betriebliche Stammdaten.
Erfassen Sie die projektspezifischen Werte in den vorgesehenen Eingabefeldern und beachten Sie die Hinweise und Warnungen.
Prüfen Sie K2, K2a, K3 und REPORT. Speichern Sie für jedes Projekt eine eigene Kopie der Kalkulationsdatei.
Beschreibung von Aufbau, Quelldatei, Kalkulation sowie K2-, K2a-, K3- und Reportblättern. Version 4, Stand 03/2024.
Anleitung herunterladen ↓PDF · AktivierungKurzanleitung zur fehlerfreien Eingabe der mit der Rechnung übermittelten Unternehmensbezeichnung und des Aktivierungscodes.
Aktivierungsanleitung ↓Video · YouTubeDie Personalpreiskalkulation nach ÖNORM B 2061 wird anhand der praktischen Umsetzung im K3-Tool erklärt.
YouTube-Playlist öffnen ↗Übersicht · WebinareWeitere Videobeiträge und Gesamtwebinare zu Baukalkulation, ÖNORM B 2061 und bauwirtschaftlichen Fachthemen.
Zur Webinarseite ↗Aktuelle Hinweise
Eine öffentliche, anonymisierte Beispielauswertung zeigt, wie der geführte GPT Rechenzusammenhänge, Kollektivvertragsangaben, Personalnebenkosten, Gemeinkosten und weitere Plausibilitätsfragen eines K3-Blatts untersucht.
Anonymisierte Beispielauswertung öffnen →
Abonnenten des K3-Tools erhalten derzeit ohne zusätzlichen Kostenbeitrag Zugang zum KI-gestützten K2-/K3-Plausibilitätscheck. Voraussetzung ist ein ChatGPT-Konto.
Die Quelldatei wurde für Beispiele mit Kollektivverträgen ab 01.05.2026 aktualisiert. Betriebsindividuelle Werte sind weiterhin eigenständig zu prüfen und anzupassen.
Geänderte KV-Daten können in der bereits individualisierten Quelldatei selbst aktualisiert werden. Damit bleiben etwa KU2, Überzahlungen und Heimfahrtsansätze erhalten.
Zu beachten sind insbesondere neue Kollektivverträge, der Wiener Wohnbauförderungsbeitrag und die Einbeziehung bestimmter Spenglerbetriebe in den BUAG-Sachbereich Abfertigung.
XLSX · Stammdaten
Die Quelldatei enthält Kollektivverträge, Entgelte, Sozialversicherungsdaten und weitere Ausgangswerte. Prüfen und ergänzen Sie vor der Verwendung sämtliche betriebsindividuellen Daten. Bereits individualisierte Quelldateien sollten vorzugsweise durch Eintragen der jeweils neuen KV-Daten aktualisiert werden.
Quelldatei herunterladen ↓XLSX · Version 4.1.2g
Leere Kalkulationsdatei ohne vorausgefüllte Projektdaten. Ohne gültige Lizenz ist das Tool als Testversion mit gerundeter Ergebnisdarstellung eingeschränkt nutzbar. Version 4.1.2g enthält formale Korrekturen und leicht verbesserte Hinweise; ein Wechsel wird angeraten, ist gegenüber bestehenden Dateien der Version 4.0g aber nicht unbedingt erforderlich.
K3-Tool herunterladen ↓Musterkalkulationen · Version 4.0g
Die Beispiele sind zur individuellen Verwendung und Anpassung geeignet. Kollektivvertragsdaten, Lohnnebenkosten, unproduktive Zeiten, Zuschläge und alle betrieblichen Ansätze sind vor der Verwendung zu prüfen und erforderlichenfalls anzupassen.
Zusatzleistung für AbonnentenGPT · nicht das Kalkulationsprogramm selbst
Allen Abonnenten des K3-Tools steht ergänzend ein KI-gestütztes GPT zur K2-/K3-Plausibilitätsprüfung zur Verfügung. Der Zugang wird mit den Lizenzdaten des K3-Tools übermittelt und setzt ein ChatGPT-Konto voraus.
Das GPT kontrolliert K2-, K3- und K7-Blätter sowie deren Zusammenspiel. Es prüft rechnerische Zusammenhänge, Ausschreibungsanforderungen, KV- und Entgeltansätze, DPNK, unproduktive Zeiten, Personalgemeinkosten, Zuschläge und Umlagen, die Umsetzung der K2-/K3-Werte in K7-Blätter und führt eine Basisprüfung ausgepreister Leistungsverzeichnisse durch.
Der Plausibilitätscheck ist ein Hilfsmittel für Eigenkontrolle und Aufklärungsvorbereitung. Die Letztkontrolle und Verantwortung für die Kalkulation bleiben beim Anwender. Das GPT steht derzeit als kostenloses Zusatzservice für Abonnenten zur Verfügung; ein Anspruch auf dauerhafte Verfügbarkeit oder einen bestimmten Funktionsumfang besteht nicht.
Unkostenbeitrag und Bestellung
Mit der Lizenz werden die Unternehmensdaten für den Ausdruck auf den K-Blättern festgelegt und der Testmodus entsperrt. Die Anzahl der Nutzer ist nicht beschränkt.
Unkostenbeiträge netto zuzüglich 20 % Umsatzsteuer. Die Einstufung nach Jahresumsatz erfolgt durch Eigendeklaration.
Die erste Zeile der Unternehmensbezeichnung wird mit der Lizenz fix vorgegeben. Die zweite Zeile bleibt im K3-Tool individuell gestaltbar, etwa für die jeweilige Filiale, Niederlassung, Gesellschaft oder den betreuten Auftraggeber.